4. Albertinen Kolloquium am 27. April 2006
Periinterventioneller Antikoabulanzienwechsel
Der Anteil an Patienten, die zur Primär- oder Sekundärprophylaxe von thromboembolischen Komplikationen dauerhaft antikoaguliert werden, nimmt ständig zu. Unter einer oralen Antikoagulation ist das Blutungsrisiko für die meisten diagnostischen und therapeutischen Eingriffe zu hoch. Deswegen muss die orale Antikoagulation periinterventionell unterbrochen und mit einem alternativen Antikoagulanz fortgeführt werden. In dieser Situation ist eine enge Kooperation zwischen dem betreuenden Hausarzt, den niedergelassenen Fachärzten und den Ärzten in der stationären Versorgung qualitätsentscheidend. In der Veranstaltung werden geeignete Antikoagulanzien und Umstellungsschemata patientenspezifisch besprochen.
Außerdem wird die klinische Relevanz des periinterventionellen Antikoagulazienwechsels, insbesondere für kardiologische und herzchirurgische Patienten thematisiert.
Die Methode der Gerinnungsselbstkontrolle und ihre Bedeutung für den Patienten ist ein weiteres Thema der Veranstaltung.
Programm
Periinterventioneller Antikoagulanzienwechsel
B. Poetzsch
Audio (mp3, 9,3 MB)
Präsentation (pdf, 0,8 MB)
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Klinische Relevanz des periinterventionellen Antikoagulanzienwechsels für kardiologische und herzchirurgische Patienten
F.-C. Riess
Audio (mp3, 5,8 MB)
Präsentation (pdf, 2,9 MB)
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Selbstbestimmt durch Selbstbestimmung - INR-Messung durch den Patienten
C. Lehmann
Audio (mp3, 5,6 MB)
Präsentation (pdf, 0,5 MB)
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